So berichten Medienschaffende aus der Kriegsregion
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ZAPP-Beitrag Medienschaffende im Kriegsgebiet Screenshot von Fiete Stegers (CC BY) Das Medienmagazin Zapp berichtete zu Kriegsbgeinn im März 2022 darüber, wie Medienschaffende aus dem Kriegsgebiet berichten. Darin erzählen deutsche Reporterinnen, aber auch internationale Journalisten über ihre Erfahrungen und was sie antreibt.
Wie Redaktionen Inhalte aus dem Netz verifizieren
Neben ihren Reporterinnen und Reportern vor Ort sind Fotos, Videos und Informationen aus dem Internet eine wichtige Quelle für die Redaktionen.
Hochgeladen werden sie von den betroffenen Zivilisten – aber auch von den Konfliktparteien selbst. Dieser Artikel des Fachmagazins Meedia schildert, welche Bedeutung solche auf Social-Media-Plattformen kursierende Inhalte für deutsche Redaktionen haben und wie diese zum Beispiel bei RTL, Correctiv oder der Tagesschau verifiziert werden:
Faktenchecker überprüfen Videos nicht nur darauf, ob gezeigte Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben, sondern auch, ob auch der Zusammenhang stimmt, in den sie gesetzt werden. „Momentan sehen wir viele Bilder und Videos, die in einem falschen Kontext verbreitet werden“, sagt Sophie Timmermann vom „Correctiv“-Faktencheck. Zu Kriegsbeginn seien das vor allem nicht-aktuelle Fotos und Videos von Gasexplosionen in anderen Ländern gewesen. Die Geolokalisierung von Inhalten sei daher eine zunehmend wichtige Aufgabe für die Verifizierung.Wie gehen Journalistinnen und Journalisten ganz konkret vor, um herauszufinden, ein welchem Ort ein Video aufgenommen wurden oder was ein Foto wirklich zeigt? Das veranschaulicht ein weiterer Zapp-Beitrag ("Ukraine-Krieg: Mit Fakten gegen Fakes") anhand von mehreren Fällen aus der Ukraine und stellt dar, wie Methoden und Werkzeuge wie Geolokalisierung und Bilder-Rückwärtssuche funktionieren. Aber nicht nur Medienprofis, auch ganz normale Nutzerinnen und Nutzer sind in ihrem Medienalltag immer wieder mit der Frage konfrontiert: Stimmt das, was ich dort im Netz sehe?
Im Folgenden werden die wichtigsten Tipps zum schnellen Überprüfen von möglichen Fakes und Falschinformationen auf Social-Media-Plattformen vorgestellt. Drei Beispiele aus dem Ukraine-Krieg zeigen, wie diese angewendet werden können.
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