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Garage Band

Abschlussbedingungen

 

 

Transkript

0.08 Ein Grund, warum sich zunehmend Tablets der Firma Apple in den Schulen wiederfinden, ist sicherlich die gute Software-Grundausstattung dieser Geräte. Außerdem bietet Apple mit der Steuerung der Schüler-ipads über die App „classroom“ eine praktikable Administration der Endgeräte an, denn die Dateiverwaltung und Softwareinstallationen bei Klassen oder Halbklassen setzen von Tablets, ist ein nicht zu vernachlässigender Zeitfaktor im Unterrichtsalltag. 

0.36 Ich möchte Mut machen Garageband einzusetzen ohne vorher eine lange Einführung in das Programm zu geben. Die Bedienoberfläche ist vielen Schülerinnen und Schülern so vertraut, dass schnell erste Ergebnisse entstehen.

0.48 Außerdem kann eine einheitliche Instruktion in das Programm nicht die vielfältigen Herangehensweisen an die Aufgabe abbilden. Die eigene gute Kenntnis des Programms der Lehrperson hilft aber im konkreten Fall für zum Beispiel einen schnellen und guten Weg zur ersten Live-Aufnahme. 

1.01 Wichtig dafür ist, es müssen Kopfhörer verwendet werden damit Aufnahme mit dem ipad-Mikrofon nachher verwendbar sind. Diese eigene Kenntnisse eignet man sich am besten über eine Vielzahl der Youtube-Tutorials an oder noch besser über eine zwei- bis dreistündige eigenständige Beschäftigung mit dem Programm. 

1.29 Auch empfehlenswert ist das Apple eigene Workbook. Jeder kann kreativ sein. Zwei Funktionen von Garageband möchte ich hervorheben. Die Live-Loop-Ansicht ermöglicht ein sehr exploratives Vorgehen für die Lerngruppe. 

1.44 Einzelne Pattern werden aufgenommen und dann beliebig kombiniert so hat es besonders das Team 3 geschafft zu einer ungewöhnlichen Klangästhetik zu kommen. Die intuitive Bedienung des Synthesizers und der Effektsektion von Garageband sollte den Schülerinnen und Schülern kurz gezeigt werden, da diese ein beim ausprobieren nicht sofort auffällt, dann aber futuristische Möglichkeiten eröffnet. Kommen wir zur live loop-Ansicht. Wir erstellen ein neues Dokument und wählen jetzt live loops. Hier können wir zum Einstieg erst einmal vorgefertigten Loops verwenden. Zum Beispiel idm, jedes Quadrat beinhaltet ein Loop des jeweils in einer Zeile vorhandenen Instrumente und ich kann diese verschiedenen Loops jede Zeile miteinander kombinieren. Nochmaliges tippen, beendet einen Loop auch ist es möglich eine komplette Spalte zu wählen. 

2.58 Wollen wir keine weiteren eigenen Loops aufnehmen, dann kann man über den Aufnahmeknopf jetzt einen eigenen Ablauf kreieren. Wir sehen, dass hier oben kleine Spur bald hinzugekommen sind. Übersichtlicher lässt sich das Arrangement nun im Spur-Editor ansehen. Jetzt wird der fertige Song mit „Lautstärke“ und „Panorama“ und weiteren Effekten bearbeitet. Und am Ende durch schließen gesichert. Sicherlich auch ein Hinweis wert die Effektsektion lässt sich auch automatisieren, wenn wir erneut den Aufnahmeknopf drücken und dann die Effekte live dazu verändern, erden diese Veränderungen gespeichert.

3.44 Möchtet ihr eigene Loops aufnehmen dann heißt es hier „neu auswählen“. Jetzt wähle ich mir ein Instrument Keyboard und schalte auf die Klaviertastatur. Ich nehme auf und wechselte zur Loop-Ansicht. Jetzt sehen wir, dass ich nur zwei Takte aufgenommen habe für ein Viertakt-Pattern. Das kann ich durch die Editor-funktion unten links ändern. 

4.22 Ein Klick auf den Loop zeigt die Option. Ich wähle Einstellungen und andere auf zwei Takte und quantifizieren auf 1 16. Jetzt wollen wir ein akustisches instrument, hier die Stimme live dazu aufnehmen. Der kopfhörer kommt ins Spiel, denn ansonsten wird vom ipad-Mikrofon auch der Sound der anderen abgespielten loops aufgenommen und die Spuren überlagern sich. 

4.57 Jetzt ist das Instrument der Audio-recorder mit der Einstellung „Studio“. Ich höre über Kopfhörer das Klavier und singe dazu Loop 2 ein.  Ich muss dazu in der Spuransicht erst einmal die Spalte starten. Tippe dann auf meinen leeren Gesangs-loop und wähle in Zelle aufnehmen. Jetzt muss ich in der neuen Ansicht noch den Aufnahmeknopf drücken und bekomme ein Einzeiler zum los singen. Nun kann ich mit den live eingespielten group so verfahren wie bereits vorhin erläutert. 

5.34 [Musik]

5.39 [Musik]

5.43 Dann möchte ich euch noch kurz auf die Synthesizerfunktion in Garageband aufmerksam machen. Wir wählen eine neue Spur aus Keyboard und davon den „Alchemy“. Hier oben haben wir verschiedene Sounds zur Auswahl und ich wähle „Lush Pulse“. Jetzt kann ich hier einzelne Kurven-settings anwählen. Ich kann aber auch diese Felder als Touchpad nutzen und zwischen den Kurven morgen.  Auch auf das Feld „Skala“ möchte ich euch hinweisen und den Schalter „Glissando“. Dann gibt es noch den Arpeggiator, der ja auch von Team 3 genutzt wurde. Mit der Taste ganz rechts bewegen wir uns in den Smart key word Bereich. Hier wählt das Programm in vier verschiedenen Varianten Begleitmuster aus. Schöner zu hören ist, dass am Flügel. 

6.53 Zum Abschluss. Ich habe während des Projektes immer folgende Sicherungsmöglichkeiten verwendet, damit die Schülerinnen und Schüler nachher unabhängig von ihrem ipad auf die Arbeit zugreifen können in der Datei-übersicht. Langes Drücken auf die zu sichernde Datei, dann teilen, jetzt als Projekt wählen. Denn nur so werden die Garageband-Dateien samt Spuren gesichert. Song bedeutet Sicherung als Audiodatei und dann über Airdrop an das eigene ipad oder den eigenen Mac-rechner senden. 

7.27 Das war’s. So geht es in der nächsten Stunde auch wieder zurück. Je länger man sich mit Garageband beschäftigt und sich pädagogische Szenarien dazu vorstellt desto kreativer wird man so. Ist der Dramatiker mit seiner visuellen Darstellung sehr gut geeignet um über Notenwerte oder verschiedene Rhythmuspattern zu sprechen. 

Der Autor möchte Mut machen, "Garage Band" einzusetzen, ohne vorher eine lange Einführung in das Programm zu geben. Die Bedienoberfläche ist vielen SchülerInnen so vertraut, dass schnell erste Ergebnisse entstehen. Die Vielzahl der Lösungsmöglichkeiten und Herangehensweisen an diesen Projektauftrag ließen eine einheitliche Einführung als nicht sinnvoll erscheinen.
Die eigene gute Kenntnis des Programms der Lehrperson hilft im konkreten Fall dann für z. B. einen schnellen und guten Weg zur ersten Live-Aufnahme. Wichtig dabei: Es müssen Kopfhörer verwendet werden, damit Aufnahmen mit dem iPad-Mikrofon nachher verwendbar sind.

Einstiegstutorials findet man auf Youtube und wurden den SchülerInnen über das Padlet zur Verfügung gestellt. Auch ist das Apple-eigene Workbook Jeder kann kreativ sein – Musik empfehlenswert.

Zwei Funktionen von Garage Band möchte der Autor hervorheben: Die Liveloop-Ansicht ermöglicht sehr exploratives Vorgehen für die Lerngruppe. Einzelne Pattern werden aufgenommen und dann beliebig kombiniert. Die intuitive Bedienung des Synthesizers und der Effektsektion von "Garage Band" sollte den SchülerInnen kurz gezeigt werden, da diese einem beim Ausprobieren nicht sofort auffällt, dann aber futuristische Möglichkeiten eröffnet.

Auch hier haben sich die SchülerInnen geäußert: „Hilfreich war, dass man eine große Auswahl an Instrumenten nutzen konnte und sie nicht gelernt haben musste. Außerdem könnte man Ergebnisse und Zwischenergebnisse abspeichern und immer wieder darauf zugreifen. Daher war es einfacher, Ergebnisse von anderen einzusehen und daran weiterzuarbeiten.“

Zuletzt geändert: Dienstag, 18. August 2026, 12:02