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Fremdempathie

Fremdempathie - Dein Blick auf andere

 

Eine Grundannahme in der Gewaltfreien Kommunigkation (GFK) ist die sogenannte „KPU“ - die kontinuierliche positive Unterstellung. Bedeutet: Jeder Mensch tut etwas aus einem für sich positiven Grund. Dahinter stecken Bedürfnisse, die sich in Gefühlen und Verhalten äußern.

Konflikte oder eigentlich jegliche Form von Gewalt sind nach Marshall B. Rosenberg, dem Begründer der GFK letztlich nur der Ausdruck von unerfüllten Bedürfnissen. Der Schlüssel liegt also darin, die Bedürfnisse unseres Gegenübers zu erkennen.

GFK zu erlernen, würde ein eigenes Lernangebot füllen. Deshalb haben wir Dir ein speziell für den Journalismus zugeschnittenes Best-Of zusammengestellt, das Du direkt in Deinem Arbeitsalltag anwenden kannst.

 

 

NEWS-Pfad: Fremdempathie von Anke Gehrmann (CC BY-NC-ND)

 

 

 
 
 

Aufgabe

Schauen wir uns das Video vom Anfang des Kapitels mit unserem jetztigen Wissen noch einmal genauer an: 
 
  1. Was beobachtest Du, z.B. an der Körpersprache des Protagonisten?
  2. Was interpretierst Du daraus?
  3. Was hättest Du mit Deinem jetztigen Wissen anders gemacht?

Da solche Prozesse sehr schnell ablaufen, habe wir Dir ein paar Hinweise ins Video eingefügt. 

 
Wer wirklich tief einsteigen will, findet hier Links zu Methoden und Stichworte zum weiterrecherchieren:
 
 

Zusammenfassung

Die hier vorgestellten Methoden aus der Gewaltfreien Kommunikation sind nicht (nur) Methoden – sie sind Ausdruck einer Haltung, wirklich präsent, beziehungsorientiert, mutig und ehrlich zu sein und motiviert durch den Wunsch, wirklich verstehen zu wollen. 

Wenn du diese "neue Haltung” in Deine Arbeit integrierst, entsteht ein Journalismus mit Seele – einer, der Menschen nicht nur beschreibt, sondern wirklich begegnet.

 
 
 

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Last modified: Monday, 17 November 2025, 4:15 PM