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Dialogic Change Model

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Das Dialogic Change Model

Aus all dem folgt. Wirkung entsteht sozial. Sie wächst aus gemeinsamem Problemverständnis, aus klaren Rollen und aus verlässlichem Feedback.Darum brauchen Partnerschaften einen Prozessrahmen, der Dialog und Anpassung stärkt.

Das Dialogic Change Model des Collective Leadership Institute gibt eine Orientierung für die Gestaltung eines Dialogprozesses mit Stakeholdern.

Einführung ins Dialogical Change Model von Claudia Heinrich, Roos Kengen (CC BY-SA 4.0)

Klimaschutz braucht dieses Denken in Kreisen. Das gilt für Organisationen und auch für Inhalte.

Inhaltlich denken wir in Stoffkreisläufen. Wir entwerfen Produkte und Prozesse so, dass Materialien im Umlauf bleiben, dass Nutzung verlängert wird und dass nach Gebrauch hochwertige Wiederverwendung möglich ist. Beides gehört zusammen. Wer Dialog und Lernschleifen gut organisiert, kann auch Materialkreisläufe besser schließen.

Damit führt der Weg von SDG 13 über Systemebenen und Partnerschaften direkt in das Thema Kreislaufwirtschaft als wirksames Prinzip der Nachhaltigkeit, welches wir im nächsten Kapitel betrachten werden.