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Alltagsmythen

Abschlussbedingungen

Lernziele:

  • Kenntnisse darüber, dass Alltagsmythen existieren
  • Bilder und Videos kritisch hinterfragen
  • Eigene Alltagserfahrungen kritisch hinterfragen

1. Einstieg

  • Spiel: Die Klasse entscheidet in Gruppen, ob die nachfolgenden Aussagen stimmen oder Alltagsmythen sind:
    • „Nach dem Essen sollte man nicht schwimmen.“
    • „Wir nutzen nur 10 Prozent unseres Gehirns.“
    • „Haare wachsen schneller, wenn man sie schneidet.“
  • Reflexion: Fallen euch ähnliche Aussagen ein, die ihr schon einmal gehört habt?

 

Medienkompetenz-Video: Alltagsmythen prüfen

https://www.tiktok.com/@dpa_factchecking/video/7541344964714777878

 

2. Hauptteil Vermittlung von Kenntnissen über Alltagsmythen

  • Alltagsmythen…
    • …sind weit verbreitete Irrtümer oder Glaubenssätze.
    • …beruhen auf traditionellen Annahmen oder missverstandenen Informationen.
    • …drehen sich häufig um Themen wie Ernährung, Gesundheit, Lebenswandel.
  • Merkmale von Alltagsmythen:
    • Vertrautheit: Die Behauptung ist weit verbreitet, teilweise über Generationen.
    • Faustregeln: Thesen sind einfach und eingängig.
    • Halbwahrheiten: Teile der Behauptung sind richtig.
    • Illusory Truth Effect: Wiederholung lässt Behauptung glaubwürdig wirken.

Praxisübung

  • Die Klasse untersucht in Gruppen jeweils einen Mythos und seine Grundlage.
  • Präsentation: Jede Gruppe stellt den Überprüfungsprozess und das Ergebnis vor.

 

Praxisbeispiele

 

3. Abschluss

  • Reflexion: Woran kann man Alltagsmythen erkennen? Gibt es Gemeinsamkeiten?
  • Diskussion: Sollte man jeden Mythos untersuchen oder gibt es solche, die eher harmlos sind?

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