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SDG 13: Klimaschutz kollektiv umsetzen

Abschlussbedingungen
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Klimaschutz ist nicht nur ein Thema einzelner Personen. Er ist eine strategische Aufgabe von Organisationen. SDG 13 steht für Maßnahmen zum Klimaschutz. Im Kern geht es um zwei Richtungen.

  1. Minderung: Das bedeutet Emissionen senken, Energie effizient nutzen, erneuerbare Energien ausbauen, Mobilität und Beschaffung umstellen und finanzielle Ströme klimafreundlich lenken. 
  2. Anpassung: Das bedeutet Risiken erkennen, Verwundbarkeit verringern, Gebäude und Infrastrukturen widerstandsfähig planen, Notfall und Frühwarnsysteme aufbauen und Menschen befähigen mit Klimarisiken umzugehen.

SDG 13 verbindet beides. Ohne Minderung steigen die Risiken. Ohne Anpassung bleiben Menschen und Einrichtungen ungeschützt.

Für Organisationen heißt das:

  1. Emissionsquellen zu erfassen und zu steuern.
  2. Gleichzeitig Klimaresilienz im Betrieb und in der Lehre verankern.

So wird Klimaschutz zu einer dauerhaften Organisationsaufgabe und nicht zu einer Sammlung einzelner Projekte (Filho & Scherenberg, 2025). Wie viele andere Nachhaltigkeitsherausforderungen auch überschreiten die vor uns liegenden Aufgaben zum Klimaschutz die Möglichkeiten einzelner Personen oder Einrichtungen.

Wie wir hier auf verschiedenen Ebenen Wirkung erzielen können, zeigen wir euch nachfolgend:

 
SDG 13: Klimaschutz als kollektive Aufgabe (CC BY-SA 4.0)

Im nächsten Abschnitt schauen wir darauf, wie sich diese beiden Wirkungsrichtungen bedingen, welche Herausforderungen dies mit sich bringt und wie diese Herausforderung mit Hilfe des Wirkungsnarrativs gelöst werden kann.