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1.2 Windrichtung Teil 2

Abschlussbedingungen

Sichtbarkeit der Windrichtung

Ein 2D-Metall(?)-Wetterhahn auf einem Dach dreht sich so wie der Wind weht und zeigt somit die Richtung des Windes, aber nicht die Stärke an.
 

Anhand eines Wetterhahns oder eines Windsacks kann man diese Windrichtung ablesen. Dabei zeigt der Schnabel des Hahns immer in die Richtung aus der der Wind kommt. Bei Nordwind guckt der Hahn also nach Norden. Beim Windsack zeigt der rot weiß gestreifte Windschlauch in die Richtung in die der Wind zieht. Bei Nordwind also nach Süden.

Ein Rot-Weißer Windsack oder Windschlauch wird mit der von rechts nach links strömenden Luft gefüllt und steht so fast senkrecht zur Stabaufstellung, was ein Zeichen für einen windigen Tag ist.
 Foto Windsack: KMJ, “Windsack 01 KMJ”, CC BY-SA 3.0

Außerdem gibt der Neigungswinkel dessen Auskunft über die Windstärke. Hängt der Schlauch schlaff herunter herrscht Windstille, steht er waagerecht zum Mast herrscht starker Wind. Dieses Beispiel ist wichtig für die Betrachtung unterschiedlicher Windstärken mit der Beaufort-Skala (Bft-Skala), bei der Windstärken anhand sichtbarer Auswirkungen eingeteilt werden (lernst du später noch näher kennen).