Beginn: Besetzung und Initiierung der Zwischennutzung: August 2009 (Bausubstanz: Anfang 20. Jahrhundert)
Akteur*innen: Initiative "Komm in die Gänge", Künstlerinnen, Kulturschaffende, Aktivistinnen, Bewohner*innen, Ehrenamtliche, Stadt Hamburg (Kooperation, Eigentum)
Was?: Selbstverwaltetes, nicht-kommerzielles Quartier mit kultureller, sozialer und politischer Nutzung: Ateliers, Werkstätten, Veranstaltungsräume, Ausstellungen, Gemeinschaftsküche, politische und soziale Initiativen, Wohnen
Status: aktive Nutzung, langfristige Perspektive durch nachhaltige Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und günstigen Gewerbeflächen für Kunst und Kultur
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Autor*innenenschaft
Die Inhalte zum Gängeviertel wurden von: Enny Bomblat, Sophie Eichhorst, Karlotta Klabunde, Emma Lütge-Sudhoff, Ben Onnen, Felix Rickers und Fabienne Vukoja erstellt.